The Old Dead Tree, Subway To Sally – 15.04.08 LKA Longhorn Stuttgart

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Subway To Sally, definitiv eine der ersten Bands, die mich überhaupt in Richtung Metal geführt hart. Umso besser, dass ich die Band endlich mal live zu sehen bekomme (und das ist ja eigentlich alles andere als Schwer, nur bin ich bisher immer daran vorbei gestolpert). Macht aber nichts, dafür konnte ich sie diesesmal auch gleich noch fotografieren.

Zu den Galerien von:

The Old Dead Tree
Subway To Sally

(Und für die Interessierten: Ausgewählte Bilder sowie mehr Infos zum Konzert und den technischen Dingen gibts wie immer mit einem Klick auf “Read More”)

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Größere Infos zum Konzert spare ich mir heute mal, das war nämlich kurz und gut genial. Wer dennoch mehr wissen möchte, auf metal.de könnt ihr ein entsprechendes Review zum Konzert von mir lesen.

Diesesmal also gleich zu den Shooting-Informationen. Ich war zu Beginn schon etwas gespannt. Anderst als bei meinem letzten Konzert wurde auf die LKA eigene Lichtanlage verzichtet und stattdessen auf ein recht großes Tourset zurück gegriffen. Viele Computer gesteuerte Köpfe von hinten, nur das Frontlight machte mir etwas Sorgen. Zu Recht, wie sich spätestens beim Opener “The Old Dead Tree” herausstellte. Kaum Licht von vorne, nur eine massige Lichtmauer von hinten, die nur sehr schwer unter Kontrolle zu bringen war.

 

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Die Belichtungsmessung war nicht ganz so problematisch. Die ISOs schnellten schnell hoch auf 2500-3200, bei Verschlusszeiten zwischen 1/125 und 1/250 bei f2.8 (das 50 1.8er blieb auch dieses Mal wieder im Rucksack, zu wenig Zeit um effektiv darauf einzugehen). Diese Einstellung garantierte mir noch genug Licht auf den Gesichtern, während ich die starken Überstrahlungen von hinten später in der Nachbearbeitung über eine satte Kontraststeigerung kompensierte, die dem massigen, klaren Licht ordentliche Konturen verpasst.

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Bei Subway To Sally wurde es zum Glück etwas besser. Die Seitenstrahler mit ihrem orangenen Licht traten stärker in Kraft und gaben mehr Detail auf die Akteure. Die Farbe Rot war zwar recht dominant, aber das anderweitige Farblicht frischte die Sache etwas auf. Das größte Problem hier war definitiv, den Sänger Eric Fish irgendwie unter Kontrolle zu bekommen. Nicht nur, dass dieser wild auf der Bühne herum eilt, nein, er klebt förmlich an seinem Mikrofon. Und kein Mensch will Musiker sehen, die ihre Mikrofone auffressen.

Die ISOs konnte ich hier etwas herunter nehmen und recht konstant auf ISO2000 lassen, bei 1/160s bis 1/250s.

PS: Die vollständige Galerie folgt diesesmal etwas später, eine Auswahl könnt ihr euch aber hier schon ansehen.

PPS: Und irgendwas stimmt mit der JPEG-Kompression dieser Bilder hier auch nicht so ganz, das wird morgen ebenfalls noch verbessert. Heute ist irgendwie der Wurm drin.

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